Verstärkung für den Vorstand der Spielvereinigung

Mit André Laudi wird der Vorstand zukünftig um eine weitere Persönlichkeit bereichert. Der 45-jährige
Ingenieur & Unternehmer wird ab sofort verantwortlich für den Bereich Sponsoring und Vertrieb bei den
Schwalben sein. Unterstützt wird er hierbei von der Doppelspitze Tobias Tenberken und Frank Isert.
Ziel der Schonnebecker ist es, die Rahmenbedingungen am Schetters Busch weiter zu verbessern und
unter anderem die erste Mannschaft in der Oberliga zu etablieren. „Durch sein „Ingenieurbüro Laudi“ ist
er gut in der Essener Wirtschaft vernetzt und wird unser Team mit seinem Know-How und Ideen
bereichern.“, sagt Frank Isert. „Wir hatten eine Reihe an guten kreativen Gesprächen mit vielen
interessanten Ansätzen. Wir freuen uns, dass er sich für uns entschieden hat“, so der 2. Vorsitzende
weiter.

André Laudi selbst freut sich auf die Aufgabe und möchte den bis dato erfolgreichen Weg mitgestalten.
Insbesondere Verbesserung der Kontaktpflege und Netzwerken sind Aufgaben, die er sich widmen
möchte.
Die Beweggründe, sich für die Spielvereinigung zu entscheiden, und somit anderen Interessenten
abzusagen, waren vielseitig. „Die freundschaftliche Verbundenheit zu Mitgliedern aus dem
Vorstandsbereich, als auch die reizvollen Aufgabenstellungen gemeinsame Potentiale zu erschließen,
sowie das sympathische Schonnebeck an sich, sind Faktoren die ich positiv bewertet habe“, erklärt
Laudi und ergänzt: „Die intensiven Bemühungen, meine Person für dieses Vorhaben gewinnen zu
wollen, und die konstruktiven Gespräche mit Teilen des Vorstands haben mich überzeugt, diesen Weg
mitzugehen und dabei behilflich zu sein, den Verein besonders in der aktuellen Krisensituation zu
stabilisieren und auszubauen.“

Tobias Tenberken freut sich über die Unterstützung: „Da in der Regel die Aufgabenstellungen in den
verschiedensten Bereich immer zeit- und personalintensiver werden, kann durch die neue Position von
Andre Laudi als Leiter „Sponsoring & Vertrieb“ bei der Spielvereinigung von mehr vertrieblichen
Erfolgen ausgegangen werden, um die Oberliga – erst recht nach der Corona Krise und ihre Folgen –
weiterhin am Schetters Busch erfolgreich zu gestalten.