Hilfe für 6-jährigen Maxi – erfolgreicher Abschluss unserer ersten gemeinsamen Charity-Aktion mit der Spendenplattform I do

Maxi, der an spinaler Muskelatrophie leidet und nie wieder laufen können wird benötigt dringend einen Außenaufzug, damit er und seine Familie weiterhin in ihrem Haus in Schonnebeck wohnen können.

Für uns war klar, dass wir hier nicht tatenlos zuschauen können und haben uns mit I do in Verbindung gesetzt, um ein gemeinsames Hilfsprojekt für Maxi auf die Beine zu stellen.

In nur 4 Tagen wurde das Hilfsprojekt „Aufzug für Maxi“ abgeschlossen!

Da der Spendenandrang so groß war und der Verkauf unserer Schonnebeck-I do Hoodies, deren Gewinn in Maxis Projekt gespendet werden sollte, noch gar nicht gestartet war, blieb nur eine Option: ein zweites Projekt.

Auch die zweite „Retteraktion“ war ein voller Erfolg! In nur zwei Wochen wurden so viele  Schonnebeck-I do Hoodies verkauft, dass wir mit dem Gewinn mehr als die Projektsumme zusammen bekommen haben.

„Euer Support zeigt uns eines – unsere Stadt Essen steckt voller Potenziale und kann noch viel mehr!

Wir bedanken uns bei allen Essenern! Was wir gemeinsam in dieser kurzen Zeit möglich gemacht haben ist überwältigend.“, so Frank Isert, 1. Vorsitzender der Spielvereinigung.

Für Tobias Tenberken, Leiter Medien- und Kommunikation, ist die Hilfsaktion ein voller Erfolg: „Wir sind überglücklich, dass wir etwas zurückgeben und Maxis Familie unterstützen können.“

Lisa Prokasky, Geschäftsführerin von I do, ist begeistert von dieser Aktion. „Es ist toll zu sehen, was möglich ist, wenn der Zusammenhalt so stark ist. Wir sind sehr gespannt auf die folgenden Projekte mit der SpVg Schonnebeck und sind uns sicher, dass bei so viel Herzblut viele weitere soziale Erfolge nicht lange auf sich warten lassen.“

I do hat vor etwas mehr als einem Jahr ein digitales Spendenportal ins Leben gerufen. Für die Stadt Essen gibt es sogar eine eigene Plattform, auf der lokale soziale Initiativen und Spendenprojekte vorgestellt werden. Damit bringt I do Bedürftige und potenzielle Spender zusammen. Da Paten für die administrativen Kosten aufkommen, fließt das Geld zu 100 Prozent und ohne Umwege an das jeweils geförderte Projekt.