Frank Isert verstärkt den Vorstand der Spielvereinigung

Mit Frank Isert wird der Vorstand zukünftig um eine weitere Persönlichkeit bereichert. Der 41-jährige Verkaufsdirektor und Prokurist der „Privatbrauerei Stauder“, Premium-Partner der SVS, soll gemeinsam mit dem 1. Vorsitzenden Tobias Tenberken nach Zustimmung der Mitglieder auf der nächsten Jahreshauptversammlung (FR, 30.09., 20 Uhr, Vereinsheim) eine Doppelspitze bilden.

Ziel der Schonnebecker ist es, die Rahmenbedingungen am Schetters Busch weiter zu verbessern und unter anderem die erste Mannschaft in der Oberliga zu etablieren. „Da Frank einen hohen Bekanntheitsgrad im Essener Amateursport hat und darüber hinaus sehr gut in der Essener Wirtschaft vernetzt ist, ist er für uns ein absoluter Glücksfall“, sagt Tenberken voller Überzeugung über den Familienvater, der nach seiner aktiven Laufbahn sieben Jahre als sportlicher Leiter, sowie in weiteren zusätzlichen Funktionen beim aktuellen Landesligisten TuS Essen-West 1881 tätig und maßgeblich am sportlichen Aufstieg von der Kreisliga B bis in die Landesliga beteiligt war.

Die Beweggründe, sich für die Spielvereinigung zu entscheiden, und somit anderen Interessenten abzusagen, waren vielseitig. „Die freundschaftliche Verbundenheit zu Mitgliedern aus dem Vorstandsbereich, als auch die reizvollen Aufgabenstellungen, die örtliche Nähe zum Wohnort, sowie das sympathische Schonnebeck an sich, sind Faktoren die ich positiv bewertet habe“, erklärt Isert und ergänzt: „Die intensiven Bemühungen, meine Person für dieses Vorhaben gewinnen zu wollen, und die konstruktiven Gespräche mit Teilen des Vorstands haben mich überzeugt, diesen Weg mitzugehen und dabei behilflich zu sein, den Verein in der Oberliga zu etablieren. Daher versuche ich, das familiäre Image der Spielvereinigung weiter zu tragen, und nicht nur als ‚Botschafter der 1. Seniorenmannschaft‘ tätig zu sein. Ich möchte den gesamten Verein auch in Punkto Breitensport – angefangen von der Jugend bis zu den Senioren – entsprechend repräsentieren.“

Tenberken freut sich über die Unterstützung: „Da in der Regel die Aufgabenstellungen in den verschiedensten Bereich immer zeit- und personalintensiver werden, kann durch die Schaffung einer Doppelspitze schneller und gegebenenfalls effizienter agiert werden.“